Geldzauber

Einmal im Geld schwimmen wie Dagobert Duck – mit der klassischen Magie ist das durchaus möglich. Wenn das so ist, mögen Skeptiker sich allerdings fragen, woher kommt es dann, dass die Hexen und Zauberer des Mittelalters oft ausgesprochen arme Menschen waren, die in den bescheidensten Umständen lebten? Die Antwort lautet einfach, dass die klassischen Hexen sich gar nichts aus materiellem Wohlstand machten, weil sie überzeugt waren, dass sich das wahre Glück nicht im Geld verbirgt. Doch für all diejenigen, die gern etwas mehr Einkommen oder mehr Kapital hätten und durchaus glauben, dass sie das glücklich machen würde, gibt es mehrere Zauber. Der erste Geldzauber bedient sich der geheimnisvollen Kraft des Mondes, der stets auch die Fähigkeit zugesprochen wurde, Vorhandenes zu „vermehren“ – wenn zunehmender Mond war. Man wartet also die Phase des zunehmenden Mondes ab und geht mit einer kleinen Wasserschale und einer Kupfermünze (heute ist das etwa ein Ein-Cent-Stück) ins Freie. Dann hält man die Kupfermünze dem zunehmenden Mond hin und taucht diese mit intensiven Gefühlen der Dankbarkeit für den kommenden Reichtum ins Wasser. Diesen Vorgang wiederholt man bis zum Vollmond. Binnen 14 Tagen, spätestens binnen eines Mondmonats, sollte sich ein Geldsegen einstellen. Ein anderer Geldzauber ist der, dass man stets ein Stück zerbrochener Zimtstange, etwas pulverisierte Muskatnuss oder eine kleine Tonkabohne (gibt es im Fachhandel für Esoterik oder Gewürze) in seiner Brieftasche oder im Portemonnaie bei sich führt. Diese wunderbaren Gewürze sollen nämlich die Gabe haben, Geld magisch anzuziehen und ausgegebenes Geld vervielfacht zurück zu bringen. Investieren Sie also, neben Aktien, auch in magische Ingredienzien… 


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